@die Fotografen hier: Objektivfrage

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@die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Drusi » So 11. Jan 2015, 15:33

moin

da ich weiss, dass es hier Hobbyfotografen gibt, die tolle Bilder machen, frag ich auch mal hier:

ich habe zu Weihnachten eine Canon EOS 700 D bekommen mit 18-55 mm EF-S Objektiv. Allmählich versuche ich, mich von den Automatikprogrammen zu lösen. Ziel ist es, in China (und Schweden und wo es mich sonst noch so hinverschlägt) Bilder von Stadt und Landschaft zu machen, mit geringerer Priorität Porträts von Menschen (sofern sie denn zustimmen). Die Bildern sollen realistisch sein, dürfen schön sein, müssen aber nicht künstlerisch sein.

Ich möchte mir nun nach und nach etwas Zubehör gönnen, allem voran noch ein anderes Objektiv. Nach allem, was ich bislang gelesen hab, sollte das wohl ein Reisezoom als "immerdrauf" Objektiv sein. Würdet Ihr dem Eurer Erfahrung nach zustimmen?

Dazu muss ich sagen, es gibt zwei verschiedenen Rahmenbedingungen:
- ich bin allein unterwegs und hab alle Zeit der Welt, Objektive und Standorte zu wählen und zu wechseln
- in bin von Fotomuffeln umzingelt, ernte Spott und es sollte möglichst fix gehen - das wird wohl etwas häufiger vorkommen

Im Auge hab ich das hier:
http://www.amazon.de/dp/B008B48AAE/ref= ... 4B49&psc=1

Reizvoll find ich auch - zusätzlich, 2. Priorität nach dem Reisezoom - dies Pancake 24 mm hier:
http://www.amazon.de/dp/B00NLBGD1A/ref= ... ENTCFA2VLV

Was meint Ihr, was sind Eure Erfahrungen, was würdet Ihr einem Einsteiger empfehlen und wovon abraten?
Gibt es weiteres Zubehör (Filter? Stativ?), was Ihr anraten würdet?

Vielen Dank schonmal!
LG Dru

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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Jake » So 11. Jan 2015, 18:28

Hallo Dru

Ich habe vor etwa 7 Jahren mit dem selben Setting angefangen (EOS350D + 18-55 Kit Objektiv). Ich habe die Kamera vorallem auf Hundespaziergängen (Landschaft, Hunde-Shooting) und bei Familienbesuchen (Greifvogelschau, Stadt- & Zoobesuche) rausgeholt.

Wenn du gerade anfängst, ist das 18-55 eine solide Wahl, denn mit 18mm ist schon ziemlich weitwinklig und gut für die Stadt oder in der Wohnung. Ausserdem ist es mit bis zu 55mm auch ein kleiner Zoom.

Beim ersten Zoobesuch allerdings war die Freude verflogen weil man mit dem 18-55er hier nichts richtig aufnehmen kann als das imposante Eingangstor. Da brauchts einen Zoom. Ich schwöre seit Jahren auf das EF 70-300mm 3.5-5.6 IS USM (IS: Imagestabilisator, Bildstabilisator – gegen das verwackeln, USM = Ultraschallmotor = schnelles Scharfstellen). Das Objektiv kostet (für das Gebotene) günstige 400 Euro und ich würde es immer wieder kaufen. Es ist extrem gut um weite Dinge nah heran zu holen und Tiere (spielende Hunde, Zoo, …) aufzunehmen ohne sie zu stören. Ausserdem muss man sich im Zoo nicht nach vorn zu den Handyfotografen drängeln und durch den Zoom wird jedes Gitter unsichtbar. Natürlich hast du hier eine Lücke zwoschen 55 & 70mm die keines der beiden Objektive abdeckt

Es gibt Reisezooms wie das EF-s 55-250 4.0-5.6 STM welche einen breiteren Bereich abdecken und genau da anfangen, wo dein Kit-Objektiv aufhört. Mit dem Objektiv habe ich keine Erfahrung, da ich es nicht besitze, es hat aber den STM – einen Motor, der von Canon entwickelt wurde um bei Videoaufnahmen schnell zu fokussieren (was bei nicht-STM Objektiven eben langsamer läuft – nur während Videoaufnahmen!). Allerdings bringt dieses Objektiv einen Nachteil mit sich: Das ist ein EF-s Objektiv und passt nur auf die Kameras mit APC Sensor (Crop-Kameras). Das heisst, solltest du in Zukunft auf Vollformatkameras umsteigen wollen (aktuell wären das EOS6D, EOS5D Mark3, EOS1D Mark4) kannst du keines deiner beiden Objektive weiterverwenden und musst wieder neu kaufen. Für Stadt & Land ist dieses Objektiv nur eingeschränkt zu empfehlen. Wie auch das 70-300.

Ein extra Weitwinkel brauchst du am Anfang wahrscheinlich nicht. Gerade wenn du nicht immer frei wechseln kannst, ist weniger mehr.

Alle vorgeschlagenen Objektive sind wenig lichtstark – heisst, bei einbrechender Dunkelheit wird das fotografieren schwieriger, weil die Belichtungszeit länger wird. Mit Atemübung und ruhiger Hand schaffst du evtl Bilder bei 1/25 Sekunde, länger ist schwierig. Ich habe daher ein starkes und schweres Stativ (4kg) wenn ich mit dem Auto/Motorrad unterwegs bin und ein kleines Tischstativ in Jackentaschengrösse (weniger als 100g). Das Zoomobjektiv wird vor allem von dem kleinen Stativ sicher nicht gehalten, aber Kamera mit 18-55er wird sicher gehalten.

Wenn du künstlerisch aktiv werden willst, führt wohl aber letzten Endes nichts an lichtstarken Objektiven vorbei. Die werden aber wegen der Technik schnell sehr teuer. Glücklicherweise hat Sigma gerade mit der Art serie gute Objektive in dieser Sparte raus gebracht. Ich empfehle das 35mm 1.4 für 800 Euro, es ist knack scharf und du kannst es für tolle Nachtaufnahmen oder Parties im Keller verwenden. Es gibt auch 50mm und 85mm Versionen dieses Objektivs, allerdings werden Fotos in Innenräumen mit beiden Objektiven wegen ihrer Brennweite schwierig. Diese Sigma-Objektive gehen auf APC & Vollformat Kameras und kosten im Schnitt halb soviel wie die Canon eigene L Serie mit gleicher Qualität – ein hochpreisiges Schnäppchen also.

Für künstlerische Erstversuche taugt sicher auch das Nifty-Fifty – Canon 50mm 1.8 – welches nur etwa 100 Euro kostet. Allerdings: Innenaufnahmen wegen der Brennweite evtl nicht immer möglich – dafür 8x günstiger als das Sigma. Dazu muss man sagen, dass das Nifty-Fifty auch relativ billig aussieht & sich so anfühlt. Zum Anfangen trotzdem ein Superobjektiv – dessen Preis man am Bild nicht ansieht!

Ich habe mir ausserdem noch
einen Canonblitz (den 430er Blitz für etwa 250 Euro),
eine Zusatzbatterie (gerade fürs Filmen sehr wichtig),
zwei grosse SD Karten (64GB, Preise keine Ahnung, siehe Amazon)
eine Fernbedienung zum fernauslösen (selten in Gebrauch)
und UV-Schutzfilter für jedes Objektiv geholt.
… Aber das ist nur ne kleine Liste als Anregung

Zum UV schutzfilter: Sind oft verschriehen, weil die keine Wirkung aufs Bild haben. Laut Werbung sollen sie Farbsäume durch UV Licht verschwinden lassen – was aber irgendwie Blödsinn ist. Wofür sie aber gerade zu billig sind, ist die Frontlinse der Objektive vor kleineren Steinschlägen zu schützen. Bei einem Objektivpreis von 200 bis 800 Euro ist ein kleiner Schutzschild von 10 oder 20 Euro geradezu geschenkt.

Wenn du aus deinen Bildern am Ende noch mehr rausholen willst, schiess die Bilder im RAW Format und entwickle in Lightroom und optimiere in Photoshop – wenn du das irgendwie über die Firma bekommst, greif zu (Schüler & Studenten bekommen 80% Rabatt), sonst wird’s teuer (2000 Euro und mehr) – aber du hast ja zum Glück genügen Schulpflichtige Kinder… :-)

Bei mehr Fragen: Einfach posten und ich versuch zu antworten.

Zu spezifishcen Kamera & Objektiveigenschaften kann ich evtl auch Beispielbilder per Mail schicken.



LG
Jake
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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Drusi » So 11. Jan 2015, 19:00

Wow, danke! #bussi
Ich komm mit Sicherheit wieder auf Dich zu!
LG Dru

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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Jake » Mo 12. Jan 2015, 08:02

Was ich gestern vergessen hatte sind Links zu Seiten, die Objektive testen und bewerten

http://www.the-digital-picture.com/
http://www.bobatkins.com/photography/digital/index.html
http://www.lensplay.com/lenses/index.html

Es muss dazu gesagt werden, dass alle drei Seiten Canon fokussiert sind, die ersten beiden bieten aber auch Nikon-Vergleiche an. Ich gehe nicht davon aus, dass diese Vergleiche neutral sind. Wenn man innerhalb einer Preisklasse Nikon vs Canon vergleicht, sind die beiden Marken jedoch eh extrem ähnlich und liegen dann jeweils auf quasi gleichem Niveau. Eine relativ neutrale und gute Quelle ist die "C't Digitale Fotografie" (6x im Jahr, aktuelles Heft: http://www.heise.de/foto/inhalt/2015/1/4/). Dort wird man auch mit ausführlichen Artikeln an bestimmte Funktionen oder Fotografie-Kathegorien heran geführt. Ist aber of recht fortgeschritten und am Anfang ein bisschen over the top - trotzdem sicher eine gute Wahl, wenn man vor hat, tiefer in die Materie einzusteigen.
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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Drusi » Di 13. Jan 2015, 09:11

So, nun hab ich mich durchgewühlt. Juckt mich schon, direkt tolles Equip ranzuschaffen, andererseits: jetzt ein Vermögen auszugeben, wäre nicht so clever - komm von der Handy-/Ritschratschklickknipserei und bin von Fotomuffeln umzingelt. Und haben und nicht nutzen wär doof. Jetzt geht's eher draum, mit einem vernünftigen Einsteigerequip loszulegen.

Auf der Einkaufsliste stehen deshalb erstmal noch vor dem Pekingaufenthalt im März:
doch ein Reisezoom - ich hab noch genug mit den verschiedenen Einstellung zu experimentieren und zu verinnerlichen, da pack ich das Thema Objektivwechsel und weitere Objektive auf die Wunschliste für später
eine Zusatzbatterie (gerade fürs Filmen sehr wichtig),
zwei grosse SD Karten (64GB, Preise keine Ahnung, siehe Amazon)
und UV-Schutzfilter für jedes Objektiv geholt.

Wie wichtig ist unter den genannten Bedingungen ein Zusatzblitz?

Wenn das so kommt, wie ich mir das denke - und gerade ab Sommer, wo ich dann auch Zeit haben werde, allein auf Entdeckungstour zu gehen (ohne "musst Du schon wieder-Gequengel"), dann überleg ich ob Festbrennweiten (z.B. das niftyfifty) und/oder besseres Zoom/Tele. Das werde ich sicher erst im Lauf der Zeit sehen, wo meine Bedarfe und Fähigkeiten da liegen.

Heissen Dank nochmal, hab mir das alles abgespeichert und werd das wieder zurate ziehen!

Aktuell hab ich ein Buch zur Kamera, die c't Foto werd ich nun sicher auch immer angucken.
LG Dru

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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon udo1982 » Mi 21. Jan 2015, 09:06

Hi Drusi

Vielleicht kennst du mich noch aus früheren WOW Zeiten... Habe gestern mal wieder bei euch reingeschaut und gebe gern meinen blöden Senf dazu: Ich habe im Sommer 2011 nebenberuflich eine Firma im künstlerisch fotografischen Bereich aufgemacht. Zu deiner Frage kann ich dir folgendes empfehlen:

- Stativ, um schöne Aufnahmen bei schwachem Licht zu bekommen (Modus Av, Blende 8 und ISO zwischen 100 und 640 sollte gängig sein; Tipp: Einfach mal in sternenklarer Nacht an einem dunklen Ort folgendes probieren: 18mm Brennweite, Blende 4, ISO 400, Belichtungszeit 20s)
- Objektiv: Canon 50mm 1.8 um Porträts zu machen (zweite Priorität aber das kostet nur kleines Geld)
- Aufsteckblitz ist meiner Meinung nach für Landschaft / Stadt zu bedeutungslos, daher würde ich ehr ins Statuv investieren.
- statt grosser Speicherkarten benutze ich ehr kleinere. Wenn eine grosse mit vielen Fotos kaputtgeht oder abhanden kommt, ist der Frust gross

Bei Fragen einfach melden.
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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Drusi » Mi 21. Jan 2015, 09:18

Ja, ich kenn Dich noch! :)

Dankeschön!

Ich hab mir nun erstmal doch nur ein Reisezoom gekauft - wie gesagt, Ritschratschklick bisher, da will ich mich noch nicht überfordern. Das werd ich in den Frühjahrsferien ausgiebig testen und dann mal weitersehen. Aber solang die Bilder mit Automatikprogramm/Kreativautomatiken immer noch besser sind als die manuell eingestellten... #kicher
LG Dru

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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Drusi » Mo 16. Mai 2016, 14:40

Jetzt knipse ich schon ne Weile vor mich hin, Zeit für ein Zwischenfazit:

- ne große dolle Fotografin werde ich sicherlich nicht, ich glaube, ich "brenne" dafür einfach nicht genug, sondern genieße Situationen lieber freihändig und denke erst in zweiter Linie ans Bildermachen.
- wenn ich meine Bilder jetzt und die von vor 5 oder 10 Jahren anguck: es wird. Wird jetzt an den richtigen Stellen scharf und unscharf, manchmal klappt es auch mit schönen Perspektiven - und oft ist es doch eher dokumentarisches Schnell-Knipsen ohne Gedanken an Bildkompositionsregeln (und/oder deren bewusstes brechen)
- auf jeden Fall taugen meine Bildchen inzwischen für mein Blog, ist wie gesagt nicht mehr alles unscharf oder die Hälfte abgeschnitten
- ebenfalls ne Persönlichkeitsfrage: für Menschen-Fotografie tauge ich nicht wirklich. Ist nicht mein Ding, wildfremde Menschen anzusprechen oder mich nach vorne in die erste Reihe zu drängen - und das hier in Peking, wo eigentlich jeder ständig fotografiert und man damit eigentlich gar nicht besonders auffallen würde (ok mit langen nichtschwarzen Zotteln dann halt doch)...
- ich mag am liebsten Landschaftsfotografie, am zweitliebsten Stadt/Gebäude. Alles was stillhält, wo ich Zeit habe - das verträgt sich auch gut mit dem 1. Punkt.
- mit meinen Objektiven (Kit 18-55, Sigma Reisezoom 18-250, Canon 24mm Pancake und das NiftyFifty) bin ich gut zufrieden, auch wenn ich tatsächlich das Reisezoom meistens draufhabe. Auf der Wunschliste steht aber ein Tele - das mit den Viechern in freier Wildbahn juckt mich doch.
- Blitz und Reflektoren brauche ich nicht, mir gefällt es, mit dem vorhandenen Licht auszukommen und da kann und muss ich eh noch viel lernen und vor allem schneller beim Einstellen werden... ;)
- Auf dem Fotomarkt hab ich ein schönes stabiles und trotzdem tragbares Stativ gefunden, ND-Filter hab ich bestellt, aber nen Fernauslöser vergessen - Langzeitbelichtungen am Tag, das reizt mich total...
- mit Lightroom komm ich allmählich gut klar, für Photoshop bräuchte es hier mal wieder ne RedAlert-Phase... ;) dh reichlich drinnen-Zeit.

Alles in allem macht mir das Fotografieren jedenfalls ziemlich viel Spass. :) Danke jedenfalls für Eure Beratung _damals_. :)
LG Dru

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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon udo1982 » Di 24. Mai 2016, 09:09

Na das ist doch gut zu lesen. Ich habe bei mir in der Nähe meines Fotostudios einen kleinen Bach gefunden, den ich in diesem Jahr mit ein paar Models erkunden mag.

Viel Erfolg dir.
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Re: @die Fotografen hier: Objektivfrage

Beitragvon Jake » So 2. Okt 2016, 19:50

:) Viel Spass weiterhin
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